Ich glaub, ich verabschiede mich mal vorsichtshalber für die nächsten Tage.
1§1 gibt die Ports morgen frei, die Telekom schaltet sie dann frei und übernimmt.
Aaaaaaaaaaber:
"Da dieser neue Vertrag ja dann erst ab Portierung zustande kommt," teilte mir die nette, mit ostdeutschem Slang (tiefstes sächsisch) behaftete Dame der Protierungsstelle nach dem 6. Anruf grade mit, "werden die Zugangsdaten erst nach erfolgter Portierung versendet werden."
Bingo. Da sie am Wochenende ja keine Post verschicken, wohl erst Montag.
2 Tage Postweg, freischalten ...
Und dass von einem analogen auf einen ISDN-Anschluss umgestellt werden soll, das wussten sie ja gar nicht.
Stand zwar dick und fett (ich habs sogar neon-gelb gemarkert) aufm Auftrag, aber Lesen scheint nicht so deren Ding zu sein. Schnarchsäcke. Das fängt ja prima an.
Ich habe ihnen mitgeteilt, dass, sollte ich übers Wochenende oder noch länger ohne Netz da stehen, sie sich ihren Vertrag sonstwo hinstecken können.
Nach Auftragserteilung hatte ich nämlich mit dem T-Com-Menschlein telefoniert und sie meinten im Dezember: "Üüüüüüüüüüüüüüberhaupt kein Ding, Frau Rotzlöffel. Endgeräte für den ISDN und die Zugangsdaten bekommen sie rechtzeitig zugeschickt."
Und nun?
Davon wissen sie jetzt nix mehr, denn die Zusatzgeräte sind ja schließlich kostenpflichtig. WAT??? Stand aber nix vom im Vertrag!
Statt dem I-Pod gibts ne Tankkarte. Die hab ich schon bekommen .. seltsam.
(Ich werd sie nicht einlösen, denn wer weiß was da noch schiefgeht und notfalls schick ich sie ihnen zurück.)
Nu sitz ich also hier und komme mir vor, wie ein alter Wasserkessel auf Stufe 6 der Herdplatte.
Ich dampfe.
Adieu ... man liest sich - oder auch nicht.