Freitag, 18. Juni 2010

Fussball is wie ...

Karneval.
Fete und Besäufnis auf Kommando ...

Freitag, 11. Juni 2010

Kunst am Mann

Michelangelos David ist wieder
zurück:




Nach einem zweijährigen Aufenthalt
in den USA kehrt die berühmte Statue wieder nach
Italien zurück:



... Isser nicht knuffig? :-D

:-))) Danke Drea!!!

Zickenterror in NRW und Bundestag

Es zickt in NRW.
Nu will die FDP doch nicht mehr ampeln.
Gut so.
Ich weiß, Neuwahlen sind teuer, aber anderes Geld wird weniger sinnvoll rausgeschmissen.
Sollen die kleinen Zicken doch herumschmollen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.
Von mir aus müssen sie sich auch nicht zur Wahl stellen, aber dieser Wunsch ist wohl Utopie.

Ich frag mich grad, ob das Guido seinen Schäfchen beigebracht hat, wie man so richtig schmollt, mit dem Fuss aufstampft und ne dicke Lippe zieht?
Sicher färbts bis ganz unten ab *höhö*

Unser Hängebäckchen hats ja auch gelernt.
Da macht unser netter Finanzminister der Lady (gestern mal in rot gekleidet) nen Strich durch die Rechnung und bleibt dabei: Opel bekommt keine Bundesgelder.
Bleibts also wieder an den Ländern hängen, aber im Grunde ... tapferes Kerlchen.

Irgendwann wird sie sich fragen müssen, was ihre treuen Untertanen von ihr halten.

Sieh sich demnächst mal einer an, wie "voll" der Plenarsaal ist. Pennen die alle inne Ecken oder sind aufm Klo und ziehen sich Nasen???

Donnerstag, 10. Juni 2010

Dramatik pur

Mit großem Schrecken habe ich heute die Schlagzeile unserer kleinen Lokalzeitung gelesen:

Blaulicht

Einbrecher durchwühlten die Verkaufshütte einer Minigolfanlage in ***.
Die Diebe haben neben sechs Minigolfschlägern auch eine größere Menge Speiseeis gestohlen
.


Tztzt ...
Abgründe tun sich auf in meinem beschaulichen Randstädtchen ;o)

Mittwoch, 9. Juni 2010

So seh ich das auch

The charity Oxfam has attacked a recent wave of criticism regarding international aid, warning that financially-stretched governments could use it as an excuse to cut international commitments. The charity conceded in a report that international aid 'has its faults' but said that on the whole it boosts economic growth by improving health services, giving millions more children an education and supporting poor people’s livelihoods.

The report comes in reply to critics who suggest international aid might prolong wars and who say it often falls into the wrong hands. The sceptics include Dutch journalist Linda Polman and Zambian economist Dambisa Moyo. In her recent book, War Games: the Story of Aid and War in Modern Times, Polman claims that humanitarianism is now big business and, alongside the world media, forms an unhealthy union with warmongers. Moyo argues that aid is the cause of, rather than the solution to, problems in the developing world.

Oxfam counters the criticisms with what it believes is strong evidence of aid's positive effects. It argues international aid has helped reduce the number of children who die before their fifth birthday by four million since 1990, put 33 million more children in the classroom and increased tenfold the number of people receiving HIV medication.

Responding to the report, Archbishop Desmond Tutu said, 'Aid has transformed the lives of millions of people around the world, giving them access to life-saving healthcare and their children a chance to attend school. Aid critics who ignore the benefits aid brings are at best misguided and at worst putting ideology ahead of real improvements in the lives of poor men, women and children.'

Oxfam acknowledges that some aid money is misspent but argues that this is a reason to improve aid, not reduce it. It is worried that in the current economic climate, governments may use sweeping criticisms as cover for not delivering promised aid increases.

Phil Bloomer, Oxfam campaigns and policy director, said, 'Thoughtful criticism continues to play a vital part in improving aid and addressing its weaknesses but too many of the recent attacks have been ill-informed, ideological and ultimately irresponsible. We need a grown-up debate that recognizes the many successes of aid as well as the isolated and high-profile failures.'

Quellenangabe: "Oxfam defends overseas aid from wave of criticism" by Katie Allen
aus: The Guardian

Schicken wir also noch n bisschen Kohle nach Afganistan. Das sorgt für ne Bombenstimmung, gell?

Montag, 7. Juni 2010

Fuck

Scheinbar bleibt einem nix anderes mehr übrig, als sich über die da oben, die ihren Hirnfürzen freien Lauf lassen aufzuregen.
Nu wollen sie kürzen. Klar, muss ja auch sein.
Das am Besten ganz unten, weil man da ja nix fördern sollte.
Erziehungsgeld braucht kein Mensch. Kinderkopfpauschalen auch nicht.
Renten-Nullrunden sind sehr populär. Demnächst setzen sie da ne Abschussprämie für Alte an.
Hartz-IV ist eh nur für die Asis und die will man ja ohnehin ausrotten.

Bildung für die, die nix haben ist nicht notwendig.
Schließlich muss man zusehen, dass man die Penner ausm Land treibt.

Wer braucht schon Arbeitslose? Wenn man sie verhungern lässt, ist man das Problem flott los. Weg vom Tisch, an den sie nicht gehören. Ungebildete denken vielleicht auch nicht so viel nach ...


Ich sag dazu: Es fuckt langsam.
Erst sich die Diäten erhöhen und dann nach unten treten damit man den fetten A*** auch finanziert bekommt.
Alles was nicht arbeitet ist doch eh nix wert.
Vielleicht sollten sie mal die Vorraussetzungen für den Arbeitsmarkt überarbeiten damits Stellen gibt.
Wenn man fürs Nasepopeln und Pennen im Plenarsaal bezahlt wird, dann verliert man wohl den Bezug zur Realität.
Leute, Leute. Wenn Ihr mal Euer Hirn einschalten würdet, dann könntet Ihr sehen, dass das so nix gibt.
Verarmung ganz unten, fette Bäuche und dicke Hintern ganz oben.

Wenn bei uns die Geburtenrate zurück geht, wunderts die womöglich auch noch.
Man sollte sich überlegen nach Griechenland zu ziehen, da wirste am Futtern gehalten.

Mein Vorschlag fürs Einsparen:

- Rüstung braucht kein Schwein
- Auslandseinsatz der Bundeswehr? Njet - schonmal gar nicht in Afganistan
- Nullrunde für Politikerdiäten in den nächsten 3 - 5 Jahren
- Nur noch Billigflüge für die feinen Damen und Herren der Regierung
- Keine Privatjets - ok, vielleicht die 3 Höchsten dürften First-Class mit Linie düsen (wäre sonst wat peinlich)
- Wer im Plenarsaal durch Abwesenheit oder Pennerei glänzt muss 50% des jeweiligen Monatsbezugs abdrücken
- weg mit den 1-Euro-Jobs denn die machen den Arbeitsmarkt kaputt
- Runter mit den Lohnnebenkosten
- Rauf mit der Besteuerung von Bestverdienern
- Sicherung der Betriebsrenten und deren Anrechnung
- Auslandshilfen nur noch durch Naturalien und Vermitteln von know-how
- Rausschmiss von betrügenden EU-Mitgliedern

So ... mir fällt sicher noch mehr ein ...
Ich mehre aber lieber das Bruttosozialprodukt und arbeite fürn Hungerlohn, der mir auch noch voll angerechnet wird ...

Blötschköppe

Donnerstag, 3. Juni 2010

Politik selbst finanziert

Das wusste ich gar nicht. Wurde nicht so öffentlich gemacht, wie es hätte öffentlich sein müssen.
Da stopft sich unser Lokalmatador die Taschen voll, es folgt ein klitzekleiner Bericht 2000 und dann vergisst man das Ganze schleunigst. Wird nicht mehr drüber gesprochen, geschrieben, gemunkelt.
Es scheint in Ordnung zu sein, sich einfach mal selber aus der Parteikasse zu bedienen und sein Gehalt zu erhöhen. Man bleibt im Amt, lässt sich anschließend ins Europaparlament befördern und kein Mensch weiß mehr was. Tztztzt ...

Aber sein Vater war Schuldirektor an meiner damaligen Grundschule. Und wisst Ihr was? Der war doof. Der hat mir mal eine geballert.
Ok, ich war 7, bin aufgestanden, hab meine Sachen gepackt und ihm frech ins Gesicht gesagt, dass ich jetzt nach Hause gehe und ich sicher bin, dass mein Vater ihn nicht mehr wählen wird, wenn er das nächste Mal für das Bürgermeisteramt kandidiert. Höhö.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ...

Selbstbedienung und Griff in die Parteikasse
und
hier findet man den tollen Hecht, der die Hosentaschen noch nicht voll genug hatte.

Und jetzt steht hier an, dass wir ne Ampel-Regierung in NRW bekommen. MIT FDP.
Ich könnte kotzen.
Da wählt man und dann schicken die sich an, so nen Scheiß zu verzapfen.
Ich will weder Westerwilli noch seine Wendehals-Kumpanen.
Wo wäre da der Denkzettel der Wahlschlappe gewesen???

Man man man man man ... drüber nachdenken darf man echt nicht mehr. Sonst bekommt man Magengeschwüre!

Mittwoch, 2. Juni 2010

Hochbeet Nr. 1

Bevor jemand behauptet, dass ich faul bin, hier das Ergebnis meiner ersten Maueraktion, die gestern bis Einbruch der Dunkelheit gedauert hat.
Schön sieht anders aus; grade auch. Maurer macht die Augen zu.
Sie wird noch angepinselt und die Hohlräume mit Erde gefüllt.
Innen drin hab ich erst den Komposthaufen verbuddelt, dann mit Unkrautfolie bedeckt und anschließend das Ganze ca. 8 cm dick mit Rindenmulch überzogen. Ich hasse es nämlich Unkraut zu jäten.
Mal sehen, ob da überhaupt was angeht.

Sieht noch leer aus. Ich hab aber noch genug Gestrüpp, was ich da reinpacken kann, damits demnächst was netter aussieht.

Die nächste Mauer kommt untern Ahorn. Das hier war ein Test.
Und nu hab ich Rücken :o(